Rechenwerte der Wärmeübergangswiderstände

 

Zeile

 

Bauteil 3)

Wärmeübergangs-
widerstand

 

 

 

1/ai
 m² * KW

1/aa
 m² * K/W

1.0

 

Außenwand (ausgenommen solche nach Zeile2)

0,13

0,04

2.0

 

Außenwand mit hinterlüfteter Außenhaut), Abseitenwand zum nicht wärmegedämmten. Dachraum

 

0,08

3.0

 

Wohnungstrennwand, Treppenraumwand, Wand zwischen fremden 5) Arbeitsräumen, Trennwand zu dauernd unbeheiztem Raum, Abseitenwand zum wärmegedämmten Dachraum

 

  5)

4.0

 

An das Erdreich grenzende Wand

 

0

5.0

 

Decke oder Dachschräge, die Aufenthaltsraum nach oben gegen die Außenluft abgrenzt (nicht belüftet)

0,13

0,04

6.0

 

Decke unter nicht ausgebautem Dachgeschoss, unter Spitzboden oder unter belüftetem Raum (z. B. belüftete Dachschräge)

 

0,08

7.0

 

Wohnungstrenndecke und Decke zwischen fremden Arbeitsräumen

0,13

  5)

7.1

 

Wärmestrom von unten nach oben

 

 

7.2

 

Wärmestrom von oben nach unten

0,17

 

8.0

 

Kellerdecke

0,17

  5)

9.0

 

Decke, die Aufenthaltsraum nach unten gegen die Außenluft abgrenzt

 

0,04

10.0

 

Unterer Abschluss eines nicht unterkellerten Aufenthaltsraumes
(an das Erdreich grenzend)

 

0

 

 

 

 

 

1) Vereinfachend kann in allen Fällen mit l/a, m² * K/W sowie - die Zeilen 4 und 10 ausgenommen mit l/a, m2 * K/W = 0,04 K/W gerechnet werden.

2) Bei der Überprüfung eines,Bauteils auf Tauwasserbildung ist in alten Fällen an der Innenseite mit l/ai = W / (m² * K) zu rechnen (siehe DIN 4108 / Teil 3 [z. Z. noch Entwurf).

3) Zur Lage der Bauteile im Bauwerk siehe Bild l.

4) Für zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht nach DIN 1053 Teil l gilt Zeile l.

5) Bei innenliegendem Bauteil ist zu beiden Seiten mit demselben Wärrmeübergangswiderstand zu rechnen.

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